Janine die geile Oralsex Sau

Februar 28, 2009 Author: Blowjobs Category: Schwanzlutschen No comments yet →

Ich hatte ja schon oft mitbekommen, dass Janine eine wirklich ziemlich geile Freundin hatte. Sie hatte sie das ein oder andere Mal mit nach Hause gebracht. Wenn ich mich recht erinnere, dann hieß sie Jessica. Sie war eine recht geile Oralsex Sau. Eigentlich war sie fast noch ein bisschen geiler als Janine. Ich würde zu gerne wissen, ob sie denn auch so eine geile teilrasierte Möse haben würde oder ob sie sich da unten voll und ganz rasieren würde. Ich wusste es nicht, aber ich musste es auf jeden Fall herausfinden. Es führte kein weg daran vorbei, dass man sich hier mit einem schönen Fickgelage das Leben doch auch eine Nummer, im wahrsten Sinne des Wortes, schöner machen könnte. Ich war wirklich darauf gespannt, wann dieses Mösengespann denn hier wieder auftauchen würde. Ich hoffe ja, dass das bald geschehen kann. Ich würde mich wirklich sehr darüber freuen, wenn Janine ihre Busenfreundin hier mit herbringen würde. Ich könnte es dann den beiden hier doch schon mal so richtig besorgen, so dass sie gar nicht mehr wissen würden, wann sie das letzte Mal so gut genagelt worden sind. Eine schöne Fickerei sollte das doch bitte hier werden. Ich musste das nur irgendwie Janine zu verstehen geben, dass ich mich doch sehr darüber freuen würde, wenn sie ihre geile blasgeile Mösenfreundin, die auch noch dazu ihre Busenfreundin ist, mit hier her bringen würde. Ich hoffte, dass hier somit noch ein bisschen Ficken drin war. Aber natürlich war meine oberste Priorität, dass ich Janine zu verstehen gab, dass sie doch hier immer noch meine Nummer eins sei. Aber vielleicht könnte Jessica ihr diesen Rang wohl auch noch streitig machen. Wer kann das denn schon voraus sagen. Vielleicht ist Jessica eine solche Fickmöse, die man sich nur an zu schauen brauch und die einem dann gleich das Gefühl gibt, dass sie hier bis ans Ende ihrer Tage richtig gut gefickt wird. So weit wollte und würde ich das hier nicht kommen lassen. Ich würde es Jessica doch auch schon gut besorgen. Ich habe von Janine letztens erfahren können, dass die beiden Mösen doch schon auch das eine oder andere Mal miteinander in der Kiste gelandet waren. Sie erzählte mir, davon sie es so richtig hatten gut gehen lassen. Ich könnte es den beiden auch so geben, dass es ihnen so richtig gut gehen würde. Ich war nämlich eigentlich ein Meister solcher Fickerei. Sie konnten, wenn es darum ging, dass man hier richtig schön und ohne Gnade gefickt wird, gerne voll und ganz auf mich zählen. Ich wäre bereit, ihnen das Gefühl zu geben, dass sie sich, wann immer sie auch nur den Anflug eines gefickten Etwas verspüren würden, sie mich anrufen könnten und ich es ihnen besorgen würde. Aber Janine hatte mir noch viel mehr erzählt. Sie hatte mir gesagt, dass sie, wenn sie denn mit Jessica in die Kiste gesprungen ist, sie auch gleich das Ganze nicht bereut hat. Sie haben es sich immer gut gehen lassen und einander die Mösen wund geleckt – Oralsex war halt Ihr Ding. Manchmal, so wusste sie auch noch zu berichten, hätten sie es sogar unter der Dusche miteinander getrieben. Sie hätten einander so gut verstanden, dass sie sich auch nicht davor scheuten, sich gegenseitig die Muschi zu rasieren.

Das war ja nun für meine Wünsche genau das Richtige. Ich hätte mir nichts Schöneres vorstellen können, als eine richtige Fickorgie mit diesen beiden Huren und die dabei auch noch zu rasieren. Ich stand ja darauf, wenn sie die Mösen entweder eine schönen Strich da unten würden wachsen lassen oder wenn sie sogar sich von mir den Busch ganz weg rasieren lassen würden. Das war nun doch ein Hochgenuss der besonderen Art, wenn eine solche Ficksituation zustande kommen würde. Ich war auf jeden Fall bereit, hier in die Vollen zu gehen und den beiden Fickdingern das Leben so richtig schön zu machen. Wer hätte es sich denn nur denken können, dass solche Fickarien hier in dieser Wohnung zustande kommen könnten. Ich hätte es mir am Anfang zumindest auch nicht denken können, bis ich dann eines Besseren durch das Schicksal belehrt wurde. Janine hatte ich doch auch letztens erst am frühen morgen gleich so gut gefickt, dass sie sich gleich in Rage versetzt fühlte. Ich wollte einfach, dass ich mit ihr eine schöne Zeit erlebe und wir das Ganze Ding, das zwischen uns läuft ohne viel Gerede ausleben können. Dafür war sie genau die Richtige. Sie konnte immer die wichtigen Dinge, von den unwichtigen unterscheiden. Das war auch das, was ich so sehr an ihr mochte. Ich wusste doch, dass sie mich bald noch besser kennen lernen würde, als sie es doch ohnehin schon tat. Ich war mir da ziemlich sicher. Dann durfte es doch auch eigentlich kein Problem sein, wenn ich sie danach fragen würde, ob wir ihre geile Freundin nicht vielleicht zu einem schönen Fickabend erleben könnte. Ich war auch wirklich gespannt auf ihre Reaktion. Wie würde sie denn reagieren, wenn ich ihr einfach das Angebot unterbreiten würde, dass ich sie gerne mit ihrer Freundin. Aber eigentlich, so wie ich sie kenne, dürfte es kein großes Aufsehen geben. Wir beide lebten ja nun auch in einer wirklich freien Beziehung. Da dürfte es doch kein Problem sein, wenn man da eine kleine schöne Nummer mit der Freundin schieben würde. Ich wusste, dass die beiden Fickmösen heute Nachmittag noch in die Wohnung kommen wollten. Diese Chance dürfte ich mir nicht durch die Lappen gehen lassen. Ich würde mir da schon einen Plan machen, wie ich es schaffen könnte. Als aller erstes würde ich aber meine kleinen blauen Wunderpillen namens Viagra nehmen, um meine volle Leistungsfähigkeit abrufen zu können. Das wäre doch auch ein richtige schöne Deal, wenn die beiden Mösen mir vorher noch eine Kleinigkeit zu essen zaubern würden. Ich musste sie aber als erstes rum kriegen. Ich wartete und sollte auch nicht enttäuscht werden.

Die beiden Ficksäue kamen schon bald in die Wohnung. Wie immer lachten sie viel und redeten mit mir über dieses und jenes. Wir unterhielten uns ziemlich angeregt und ich wollte, dass wir jetzt doch vielleicht noch eine Runde weiter gehen und uns noch besser verstehen. Hierzu forderte ich die Mädels zu einem kleinen Tänzchen auf. Sie gingen auch gleich auf mein Angebot ein und wir tanzten mit ein bisschen Musik in unserem Wohnzimmer hin und her. Das nutzte ich, geil wir ich mittlerweile denn auch war, gleich aus, um den beiden Fotzen an ihre saftigen Ärsche zu fassen. Immer fester packte ich, wann immer sich mir die Möglichkeit bot, ihre Ärsche an und die beiden Mösen konnten es nicht verstecken, dass sie hier doch eine ziemlich geile Angelegenheit vor sich hatten. Wir gingen also auf eine kleine Erfrischung in die Küche. Außer einer Flasche Vodka vom Wochenende war hier aber nichts geblieben. Also musste es der Vodka tun. Wir nahmen uns die Kurzen Gläser und schütteten uns jeder ein paar von diesem schönen Gesöff rein. Ich konnte es nicht mehr lange aushalten und fing einfach an, Jessica die Hose runter zu ziehen und forderte auch gleich von ihre ein, dass mir den Weg zu ihrer Grotte zeigen würde. Das tat sie auch und ich fing an, dieses wunderbare Geschöpf ordentlich an zu lecken. Sie konnte es nicht anders, als mich danach zu fragen, wo ich es denn gelernt hätte, jemanden so gut zu lecken. Ich konnte ihr nun aber auch keine hundert Prozent genau Antwort darauf geben. Sie musste sich nun mal damit abfinden, dass ich ein Naturtalent bin. „Ich weiß auch nicht, wo und wie ich es gelernt habe, Mösen so gut zu lecken. Ich kann es einfach. Aber wenn du möchtest, dass ich deine Fotze hier noch weiter und noch schneller bearbeite, stell bitte keine Fragen. Ich brauche meine Konzentration für diese Aufgabe“, teilte ich ihr mit. Sie verstand meine klare Ansage und genoss einfach das Geficke. Ich leckte ihr einfach die schöne Möse und sie wusste gar nicht, was sie denn dazu sagen sollte. Ich leckte und leckte. Dabei fiel mir ein, das ich Janine hier nun doch auch nicht ganz vergessen sollte. Mein Plan bestand nun darin, dass ich, während ich Jessica die Fotze lecke, ich Janine mit meinen flinken Finger bearbeite. Sie würde sich doch hier bestimmt sonst außen vor gelassen fühlen. Ich war mir doch ganz klar darüber, wie Janine empfinden würde. Sie war zwar ein heißes Fickding, das man auch zu vielen Dingen überreden könnte. Aber nichts desto trotz würde sie doch auch einfach verstehen müssen, dass ich mich hier auf zwei Mösen gleichzeitig zu konzentrieren habe und das nun mal nicht so einfach sein wird. Sie verstand dieses Angebot ohne dass ich da noch viel zu erläutern musste. Also leckte ich Jessica weiter und Janine wurde schön befummelt. Das machte mir auch einen Riesenspaß. Ich konnte mir nur nicht vorstellen, wie es denn gleich weiter gehen würde. Wer sollte denn zuerst die brachiale Gewalt meines Schwanzes zuerst spüren. Ich konnte und wollte mich da keiner Illusion hingeben, dass das ein schwieriges Unterfangen sein könnte. Da hatte ich aber meine Rechnung ohne die beiden Fotzen gemacht.

Denn die beiden Mösen schienen das Ganze schon längst untereinander ausgemacht zu haben. Ich war quasi schon vollkommen außen vor bei der Entscheidung. Mir war es aber auch irgendwie egal. Wer auch immer von den Schlampen den Schwanz sich zuerst holen würde, die würde ihn auch zuerst bekommen. Meine Motivation war zwar ein wenig mehr auf Jessica ausgerichtet, aber Janine war schneller. Keine 2 Sekunden dauerte es und ich hatte das Fickding gefickt. Sie hatte sich in kürzester Zeit meinen Schwanz zwischen die Beine geschoben und freute sich natürlich darauf, dass ich hier ein Fickfest der besonderen Klasse von mir gebe. Das hatte ich auch vor, aber nichts desto trotz fickte ich sie nicht ganz so Energie geladen, wie ich das sonst getan hatte. Ich konnte mir vorstellen, dass sie das merkte, aber andererseits war sie doch auch schon ein wenig betrunken und war eh nun darauf aus gefickt zu werden, was man an ihren schnellen Fickhaftigkeit gemerkt hatte. Sie war schon eine gute Ficksau, dachte ich mir. Aber nach ein paar Stößen wurde es mir doch ein wenig zu langweilig und ich steckte Jessica den Schwanz auch mal rein. Sie genoss dieses Schauspiel. Ich war doch dafür geboren, Jessica zu ficken, dachte ich mir. Sie wäre die richtige Möse, genau die, nach der ich schon so lange suche. Jessicas Möse passte sich meinem Schwanz fast schon perfekt an. Ich wusste eigentlich auch nicht, ob ich das nicht mit Janine doch noch überdenken sollte. Ich fickte aber jetzt erst ein Mal Jessica weiter von hinten, um ihr klar zu machen, dass sie, falls sie sich auf ein Fickgelage mit mir einlässt, die untergeordnete Rolle spielen würde. Sie, so hatte ich doch sehr stark das Gefühl, verstand diese Rangordnung und fügte sich perfekt ein. Sie genoss meine Fickstöße und wollte, dass ich es einfach weiter so gut mache, wie ich es bislang getan hatte. Ich fickte und fickte und war aufgrund der schönen Potenzpillen dazu bereit, die beiden Mösen, die ganze Nacht zu ficken. Das, so hatte ich das Gefühl, merkten die beiden auch und genossen das abwechselnde Fickspiel, Ich riet ihnen doch dazu, sich noch mehr auf meinen Schwanz ein zu lassen und sich voll und ganz der Freude hin zu geben. Genau das taten sie auch. Ich fickte immer abwechselnd die eine für eine Minute und dann die andere auch für eine Minute. Immer so weiter ging nun das Schauspiel schon. Dann kam der Punkt, an dem ich mir dachte, dass ich Jessica zum Höhepunkt treiben will. Sie war sich gar nicht so sicher, glaub ich, ob sie jetzt schon bereit war, aber ich ließ ihr auch keine andere Wahl, da ich schon so hart und so schnell fickte. Immer schneller und immer atemberaubender wurden meine Ficktakte. Ein Himmelsgenuss war das für mich und für sie muss das ähnlich gewesen sein. Sie sollte dann nur noch ein paar Stöße brauchen, bis sie dann vollkommen sich dem Orgasmus ihres Lebens, wie sich später heraus stelle, hingeben musste. Jetzt fehlte ja aber auch noch, dass ich hier Janine noch ein wenig glücklich machen würde. Sie fühlte sich bestimmt heute ein wenig vernachlässigt. Ich wollte aber nicht, dass sie das Gefühl bei behält. Ich dachte mir, dass wir hier doch noch eine Runde uns richtig schön ficken könnten. Mit Janine hatte ich, wie ich mir dann auch noch ein Mal vor Augen halten musste, auch schon den einen oder anderen schönen Fick, der sich nun aber wirklich sehen lassen konnte. Ich hoffte, dass sie meinen Fick jetzt ein bisschen besser finden würde, als den leicht halbherzigen Fick, den ich ihr vorhin erst beschert hatte. Ich konnte mir aber auch nun wirklich vorstellen, dass sie es sich so richtig gemütlich machen würde, auf ihrem Bett. Sie ging zu ihrem Bett und forderte von mir, dass ich sie von hinten genauso schöne weg knallen würde, wie ich es vorhin erst bei Jessica gemacht hatte. Ich war durchaus bereit und auch gewillt, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Janine wusste ja mittlerweile, auf welche Art von Fick sie sich bei mir einlassen würde. Sie wusste ganz genau, dass ich nicht der Typ war, der sie nur ein oder zwei Mal an bumsen würde und sie dann voll und ganz wieder vernachlässigen würde.

Diese kurze Nachsichtigkeit vorhin, hatte sie dann wohl doch verzeihen können. Wie hätte es denn auch anders sein können, da sie doch wusste, wie gut ich ficken würde. Janine hatte meinen Fickprügel ja nun mehr als nur ein Mal bestaunen dürfen. Sie war ganz genau auf meine Fickverhältnisse eingestellt. Da verwundert es auch nicht, dass ich, bevor ich dazu kam, ihr meinen Schwanz rein zu schieben, merken musste, dass sie mir zuvorgekommen war. Welch ein Glück das wohl war. Ich war wirklich hoch erfreut über diese Art von Fick, die sie mir immer wieder bescheren konnte. Ich komme auch nicht umhin zu betonen, wie gerne und wie oft ich mich doch darauf freute, dass Janine nun endlich hier wohnen würde. Vielleicht war Jessica ein wenig aufreizender als und würde sich auch noch mehr auf meine Ficks freuen, aber im Grunde war Janine die loyalere. Sie hatte nichts dagegen gehabt, dass wir es mit ihrer Freundin so richtig bunt treiben würden. Ich war wirklich froh über meine Entscheidung. Aber jetzt galt es nun doch Janine weiter zu ficken. Ich war heute wirklich in Höchstlaune. Ich fickte sie, als ob es kein morgen gäbe. Ich fickte sie mit einer Konstanz und einer schönen Anzahl an heftigen und immer wiederkehrenden von Schlägen, die man sich eigentlich nur erträumen konnte. Janine war wirklich schwerlich damit bemüht, sich ihre Atemluft für die Stöße auf zu bewahren. Sie wollte es sich vielleicht nicht eingestehen, aber sie wurde, so weit ich das nun doch noch vor Augen habe, noch nie so hart von jemandem gefickt. Auch ich hatte es bislang nicht geschafft, es ihr in einem solchen affentempo zu besorgen. Besorgniserregend war eigentlich nur diese Präzision, mit der ich meine Schläge über sie nieder prasseln ließ. Sie wusste manchmal nun wirklich nicht mehr, wohin sie die Stöße hin stecken soll. Sie war sich nun doch auch ziemlich sicher, dass sie noch nie so gefickt worden war. „Du besorgst es mir heute, uh, schon wieder ein harte Stoß, so gut wie noch nie. Wie schaffst du es, uh, boah, war das gut, immer mich mit so heftigen Stößen geradezu zu drangsalieren?“ fragte sie. „Wenn du weniger reden würdest, könntest du auch besser gefickt werden“ antwortete ich ihr. Sie war sich für einen Moment nicht ganz sicher, ob ich das nun wirklich ganz genau so gemeint hätte, wie ich es auch gesagt habe. Aber ja, es war genauso gemeint. Ich meinte, dass sie sich doch bitte keine Sorgen zu machen brauche, um meinen Fickstil.

Dass ist doch genau der Fickstil, dem ich es zu verdanken habe, dass sie und Jessica heute eine solche Serie von Fickschlägen abbekommen hätten. Sie konnte dies nun wirklich nicht abstreiten. Sie tat es nun aber auch nicht. Janine wollte einfach nur, dass diese gute Anzahl an Fickstößen bei ihr auch zum erwünschten Ziel führen würde. Es sollte nicht mehr lange dauern, bis ihr Wunsch erfüllt werden konnte. Sie hatte sich nun schon lange darauf gefreut, auch ihren Orgasmus zu bekommen, nachdem ich Jessica schon zu diesem Fick animiert und dann auch noch zu diesem grandiosen und überraschenden Orgasmus geführt hatte. Ich wusste, dass sie sich genau so einen Orgasmus wünschte. Aber ich wäre nicht dieser gute Ficker, wenn ich es nicht schaffen würde, dass auch meine liebe Janine diesen schönen Fick erleben dürfte. Es fehlten nur noch ein paar Stöße, bis sie auch endlich zu ihrem Höhepunkt kommen sollte. Sie stieß sich schon beinahe den Kopf, weil ich ihr immer wieder die härtesten Stöße überhaupt zukommen ließ. Dann war es so weit. Janine stöhnte so laut und so befreiend, wie ich es noch nie zuvor bei ihre erlebt hatte und ich hatte sie ja nun mittlerweile auch das eine oder andere Mal zu fassen gehabt und sie auch sehr schön gefickt. Es führte aber kein weg daran vorbei, dass ich mich hier wirklich zu einer besten Leistungen, die ich je gebracht habe, gefickt hatte. Janine war nun wirklich voll und ganz zufrieden. Ich merkte, dass sie sich wirklich sehr darüber gefreut hatte, dass es hier so schön voran gegangen war. Nun fehlte aber noch eine Person. Das war ich. Ich hatte den beiden Muschis schöne Orgasmen beschert und wollte nun, dass es auch für so weitergehen sollte. Ich forderte die beiden Mösen dazu auf, sich mit ihren teilrasierten Fotzen vor mir hin zu knien, so dass ihre Mösen den Boden berühren würden. Sie leisteten diesen Antrag sogleich auch Folge und taten, was man von ihnen verlangte. Dann gab ich ihnen zu verstehen, dass ich möchte, dass jede von ihnen immer abwechseln, genau so wie ich auch vorhin immer abwechseln die beiden Fotzen gefickt hatte, meinen schönen Schwanz in den Mund nehmen würde uns sich das Ganze auf der Zunge zergehen lassen würde. Ich wusste doch nun mittlerweile ganz genau, was ich von diesen beiden Ficktüten verlangen konnte und was nicht. Dieses Mal war es nun so gekommen, dass ich einen dualen Blaswettbewerb ausgerufen hatte. Gewinnen konnten wir eigentlich nur alle dabei, weil es den Mädchen bestimmt ganz viel Spaß machen würde und ich dabei ja auch nicht zu kurz komme. Ich stellte mich also gleich schon mal darauf ein, dass ich hier meinen schönen Ficksaft über die Titten dieser wunderbaren Geschöpfe würde aus breiten können. Die beiden stellten sich auch darauf ein und hielten ihre Titten fest. Das war ein Anblick, den man wohl nur sehr selten in seinem Leben zu Gesicht bekommen wird. Zwei Fotzen, die sich ihre Titten festhalten und dann auch ihre schönen, triefend nassen Mösen auf dem Boden schlabbern lassen. Da war es kein Wunder, dass sie nicht mehr lange und viel blasen mussten, bis ich es ihnen beiden voll und ganz auf ihren geilen Titten wichste. Ich fand, dass das nun wirklich die beste Besamung war, die ich je gemacht hatte. Ein wahrer Hochgenuss war dieser Fick, den ich mit diesen beiden geilen Mösen erleben durfte. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass man sich so sehr verausgaben könnte, wie ich es nun getan hatte. Ich hatte mich wirklich an den Rand meiner Kräfte gefickt. Wer hätte es denn schon für möglich gehalten, dass man mit so viel Energie und so viel Einsatz gefordert wird, wie ich es heute tun musste. Die beiden Mösen haben wirklich das Äußerste von mir abverlangt. Wer kann denn schon mit einer solch grandiosen Fickerei an einem Wochentag, und dann auch noch mit zwei gleich so geilen Fickmösen. Ich wusste nicht, warum es gleich so gut geklappt hatte. Was ich aber wusste, war das ich das Ganze hier doch sehr genossen hatte. Die beiden Mösen wollten jetzt auch noch eine Runde duschen gehen.

Sie fragten mich, ob ich denn nun nicht auch wollte, dass wir alle zusammen duschen gehen. Ich hatte mir schon gedacht, dass die beiden einfach nur noch mehr wollten. Wollten sie etwa, dass ich es ihnen unter der Dusche gleich noch Mal ficken würde? Ich wusste es nicht so genau, aber irgendwie sollte sich das auch erübrigen. Ich sagte: „Mädels, wir können sehr gerne gemeinsam duschen gehen, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mich aus der Fickerei erst ein Mal ein bisschen raus halten muss. Wir können meinetwegen gerne später noch eine Runde einlegen und wir ficken uns wieder das Gehirn raus. Aber jetzt gerade geht es auf keinen Fall. Ich bin komplett entleert worden. Ich fühlte mich noch nicht ein Mal so geleert, als ich auf dem Entsafter war. Wer hätte denn auch denken können, dass ich so viel ficken muss und ich dann auch noch so viel von meinem guten Saft hergeben muss“, teilte ich den beiden mit. Ich wusste zwar noch nicht, wie die beiden das aufnehmen würden. Aber es sollte auch nicht so schlimm sein. Ich ging mit den beiden also noch eine Runde unter die Dusche. Ohne Gefummel kam das Duschen aber doch nicht aus. Wer hätte denn denken können, dass ich auch die Finger ganz von den Mösen lassen würde. Ich wollte sie nach diesem Marathon zwar nicht gleich wieder ficken, aber ein bisschen Gefummel war doch auf jeden Fall drin. Ich wollte und konnte ja auch nicht die Finger von den beiden Schlampen lassen. Ein Tittenfick hatte ich zwar dieses Mal auch schon wieder ausgelassen, aber ich konnte das doch schon noch auf ein anderes Mal verschieben. Unter der Dusche ging ich zwar nicht in die Vollen, aber so ganz konnte ich es ja auch nicht sein lassen. Ein bisschen spielte ich den Muschis an ihren Vaginas herum. Es gefiel ihnen sehr gut, da ich es dieses Mal doch eher zart machte und sie das sehr genossen. Sie genossen es so sehr, dass sie gleich wieder mehr wollten. Ich machte es ihnen aber doch deutlich, dass da mehr einfach nicht drin war. Wer könnte denn schon glauben, dass man sich unter der Dusche mit zwei so geilen Mösen befinden würde und man dennoch seine Finger von ihnen lassen würde. Ich ließ ja nicht ganz die Finger von ihnen, aber einen Fick wollte ich jetzt auf jeden Fall nicht mehr. Ich fühlte mich einfach komplett entleert. Sie fanden es zwar nicht toll, aber mussten einfach einsehen, dass da mehr nicht drin sein würde. Sie akzeptierten es und ließen sich noch eine Runde befummeln. Das war ja doch auch immerhin etwas. Besser als Nichts wäre das doch alle mal. Ich stieg aber nun als erster aus der Dusche aus. Während ich noch nach meinem Handtuch suchte und ich mich etwas bemühen musste, um es zu finden, sah ich, dass die beiden Fickhühner ja schon wieder zugange waren. Kleiner Nimmersatt wäre nichts im Gegensatz zu diesen Fickhuren. Sie konnten es einfach nicht lassen. Jetzt wo sie endgültig gemerkt hatten, dass ich es nicht mit machen würde, haben sie sich auf einander konzentriert. Wer könnte denn schon denken, dass die beiden, nachdem sie doch von mir insgesamt ungefähr eine Stunde lang gefickt worden waren und das bei weitem auch nicht zu knapp, immer noch Lust darauf gehabt hätte, weiter zu ficken. Aber nun ja. Wenn sie es denn so gerne machen wollen, sei es ihnen gegönnt. Ich zog mich nur ganz langsam an. Ich wollte mir das Schauspiel ja noch ein bisschen anschauen. Die beiden hörten aber auch einfach nicht auf, es sich so richtig zu geben. Janine bückte sich und leckte Jessica die Fotze schon beinahe wund. Sie leckte sie richtig gut. Hatte sie sich das von mir abgeschaut? Ich dachte mir, dass es doch durchaus sein könnte, dass sie es von mir abgeguckt hatte. Aber andererseits trieben die beiden es ja schon länger miteinander.

Da konnte es doch durchaus sein, dass sie schon Meisterinnen im Fach des Leckens waren. Jetzt ging Jessica Janine an die Muschi und leckte sie total abartig gut.Votze lecken konnten Sie – das muss man Ihnen lassen Leider hatte ich keine Kamera dabei, um dieses Schauspiel auf zu nehmen. Das wäre eine richtig gute Wichsvorlage für einsame Tage. Ich wollte jetzt die Mädchen aber auch ein bisschen alleine lassen. Ich würde später bestimmt noch zu der ein oder anderen von ihnen zurückkommen.

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